Willkommen bei der Schweizerischen Greina-Stiftung

Winterstromversorgung ohne Raubbau

Per dringlichem Bundesgesetz hat die Bundesversammlung beschlossen, dass der Bedarf für die Grimselstaumauererhöung ausgewiesen sei, dafür keine Planungspflicht bestehe und das Interesse an der Realisierung anderen nationalen, regionalen und lokalen Interessen grundsätzlich vorgehe. Dies gilt ebenfalls für Photovoltaik-Grossanlagen. Dieses Vorgehen ist bedenklich, und es drängt sich die Frage auf, warum?

Enormes Solarstrompotential - kaum genutzt!

Die katastrophalen Auswirkungen der Klimakrise sind eindeutig. Dürren  verursachen Brände und gefährden Ernten. Es bedarf immer grösserer Anstrengungen, um Fische, Flüsse und Seen zu erhalten. Einer der Hauptgründe dafür ist die Übernutzung der Gewässer und fehlende Restwassermengen. Gleichzeitig beweisen Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie innovative KMU, dass der Schweizer Gebäudepark über ein enormes Solarstrompotential verfügt.

50 Pumpspeicherkraftwerke statt weniger Restwasser

Wir stecken mitten in einer Energiekrise. Die Politik und Wirtschaft verlangen höhere Staumauern und weniger Restwasser. Mit über 700 übersubventionierten Kleinwasserkraftwerken (KWKW) wurden noch nie so viele KWKW gebaut.Dennoch ist die Schweiz immer noch zu rund 75% auslandsabhängig, wie vor 30 Jahren.

Diese Temperaturen sind nicht normal!

Der Klimawandel macht sich auch in der Schweiz immer stärker bemerkbar. An verschiedenen Orten wurden neue Mai-Temperaturrekorde gemessen. Entweder, weil es der heisseste Tag seit Messbeginn war oder noch nie so früh so hohe Temperaturen gemessen wurden. Dazu verdoppelte sich die Zahl der Sommertage mit über 25 Grad seit Messbeginn in vielen Orten der Schweiz. Die Messungen bestätigen: der Trend bei den Hitzetagen mit 30 Grad ist klar. Das stellt unsere Gewässer vor unlösbare Herausforderungen.

Diese Temperaturen sind nicht normal!

Der Klimawandel macht sich auch in der Schweiz immer stärker bemerkbar. An verschiedenen Orten wurden neue Mai-Temperaturrekorde gemessen. Entweder, weil es der heisseste Tag seit Messbeginn war oder noch nie so früh so hohe Temperaturen gemessen wurden. Dazu verdoppelte sich die Zahl der Sommertage mit über 25 Grad seit Messbeginn in vielen Orten der Schweiz. Die Messungen bestätigen: der Trend bei Hitzetagen mit 30 Grad und mehr ist klar. Das stellt unsere Gewässer vor unlösbare Herausforderungen.